Maori Abend und Tongariro Alpin Crossing

2009/11/15

Und auch die letzten Tage haben wir wieder intensiv genutzt, sind ein bisschen Auto gefahren und selbstverstaendlich gewandert. Einen Abend der letzten Woche habe ich mir einen Maori Kultur Abend angesehen, mit einer kleinen Einfuerhung in die Kultur der Maoris, die Gesaenge und Taenze und natuerlich das Essen. Es war wirklich interessant, aber auch sehr touristisch ausgelegt. Natuerlich haben wir den Haka, den Kriegstanz der Maori gesehen und noch einige andere Taenze. Leider war es schneller vorbei als gedacht und man ist doch ein bisschen durch gepfercht worden.

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Maori Abend - erschreckend gut.

Am Tag danach sind wir zum Tongariro National Park gefahren, ein Vulkan Park mit drei Vulkanen, wovon zwei aktiv sind und deren Ausbruch eigentlich schon seit 6 Jahren ueberfaellig ist. Einer dieser ist sehr schoen geformt und sieht genauso aus, wie man sich einen Vulkan sich vorstellt. Daher hat er als der Schicksalsberg im Herrn der Ringe im Hintergrund mit gespielt. Man kann einen schoenen Wanderweg zwischen den Vulkanen herlaufen, der an der hoechsten Stelle 1900m erreicht und einem einen tollen Ausblick auf die Berge geben soll. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und wir hatten eisigen Wind (50 km/h) und Nebel, so das der Mt Ngauruhoe nicht zu sehnen war. Der Anstieg war trotzdem gut und es hat Spass gemacht die 19,4 km lange Strecke zu wandern. Ausserdem wurde spaeter die Sicht besser und es sind ein paar tolle Fotos entstanden. So hart wie der Cape Brett Walk war es jedoch nicht, aber auch nicht ohne.
Eigentlich wollten wir morgen eine drei Tages-Wanderung am Berg Taranaki starten, ein anderer Vulkan im Westen der Nordinsel, aber das Wetter macht die Wanderung wahrschein zu gefaehrlich und dann werden wir es wohl auf eine Tageswanderung um planen und irgendwas anderes machen.

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Der Wind hat das Wasser auf der einen Seite der Pflanzen gefrieren lassen und die Sicht war auch nicht sehr weit.

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Selbst an den Steinen wurde es recht kuehl

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Dann konnte man Mordor sehen.

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Blick in den Krater und links in den Wolken ist die Spitze vom Schicksalsberg


Kauri Waelder und White Island (die Vulkan Insel)

2009/11/10

In den letzten Tagen haben wir wieder einiges an Programm hinter uns gebracht. Nach dem Cape Brett Walk waren wir relativ erschoepft und haben einen laengeren Fahr-Tag gemacht, um die Kueste zu wechseln. Hierbei sind wir durch die Kauri Waelder gefahren und ich habe die Riesen des Waldes bewundern koennen. Der aelteste ist glaube ich so um die 2000 Jahre alt und sieht sehr beeindruckend aus. Abends auf dem Camping-Platz haben wir eine Nachtwanderung gemacht. In der Hoffnung ein paar Kiwis (die Voegel – nicht die Frucht) zu sehen haben wir uns bei Nieselregen mit einer 12-koepfigen Rentnergruppe durch den Wald geschlagen. Leider waren wir so laut wie ein D-Zug und wir haben nur einen Kiwi gesehen, den ich leider nicht gesehen habe, weil ein aelters Ehepaar sich einfach schamlos vorgedraengelt hat und dann so laut war, dass der Kiwi weggelaufen ist (Kiwis koennen nicht fliegen). Naja die Gelegenheit kommt bestimmt nochmal. Dafuer habe ich einen richtig grossen Aal gesehen so um die 80 cm. Am naechsten Tag sind wir dann nach Auckland gefahren, haben den Wagen verlaengert uns sind noch bis nach Whakatane weiter gefahren, von wo wir am naechsten Tag zum White Island gefahren sind.

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Der aelteste Kauri Baum

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Die vier Schwestern

White Island ist der einzige aktive Vulkan im Meer in Neuseeland und liegt ca. 60 km vor der Kueste. Nach einer schoenen Bootsfahrt mit Begruessungsgetraenk haben wir uns mit Helm und Gasmasken ausgestattet auf die Vulkan Insel begeben. Es ist wirklich faszinierend wie der Boden brodelt und man tierisch warme Fuesse bekommt, weil alles von dem Vulkan erwaermt wird. Ueberall kommt Qualm aus der Erde und es stinkt nach Schwefel. Toll ist auch der gruene Vulkansee, der von Rauch ueberzogen ist und wenn eine Boehe kommt, bekommt man einen super Blick ueber den 80 Grad heissen See. Der letzte Ausbruch war 2000 und vorher war der See lila, nach dem Ausbruch war er fuer drei Jahre verschwunden und hat sich dann wieder mit Regenwasser gefuellt.
Gestern Abend sind wir dann nach Rotorua gefahren und heute abend sehe ich mir eine Maori-Kultur-Vorstellung mit Abendessen an, vorher gehen wir noch ein wenig wandern und schlendern durch die Touri-Stadt. Morgen geht es dann Richtung Mt. Doom (aus Herrn der Ringe).

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Schwefelsulfat

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Auf dem brodelden Vulkan

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White Island Vulkan

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typische Szenerie

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Der Vulkansee


Cape Brett Walk

2009/11/07

Ich habe mich wirklich lange gefragt nach wem sie den Cape Brett Walk benannt haben, jetzt bin ich mir sicher, dass es nicht Brett Pitt ist, sondern Brett “The Hitman” Hart ist, weil dieser Wanderweg ist wirklich hart. Es geht die ganze Zeit bergauf und bergab, es gibt keinen ausgebauten Weg, man laeuft ueber Stock und Stein und die Steigungen sind wirklich der Wahnsinn, teilweise haben wir 150m Hoehenmeter in 200m Vertikale zuruecklegen muessen. Der gesamte Weg ist 20km hin und wieder zurueck, jeweils ein Tagesmarsch von ca. 7 – 8 Stunden. Abends haben wir in einer kleinen Huette am Cape Brett uebernachtet und sind nach einem kleinen Fruestueck wieder zurueck. Was diesen Weg aber so grossartig macht sind die fabelhaften Aussichten, die man von hier ueber die Bay of Islands hat.
Das schockierenste war aber als wir nach 5 Stunden auf dem Hinweg, voellig ausser Atem zwei Joggern begegnet sind, die wohl den Weg als Trainingsstecke fuer einen Extrem-Marathon nutzen. Gluecklicherweise hatten wir super Wetter und ein tollen Sonnenuntergang (mit Bier). Traurig ist, dass ich unterwegs irgendwo meinen Hut verloren habe und ihn auf dem Rueckweg nicht wieder gefunden habe. Von nun an gibt es keine Fotos mehr mit meinem Hut und ob ich adaequaten Ersatz finde weiss ich nicht.

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Die Bay of Islands

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Cape Brett - Nach einem endlosen Fussmarsch ist dieses Foto entstanden.

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Nochmal die Bay of Islands

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Der Cape Brett Walk im Hintergrund von rechts nach links ueber die Bergspitzen.


Oh yes indeed I’m walking

2009/11/04

Mittlerweile bin ich auch schon drei Tagen mit Kerstin unterwegs und sie hat sich nicht als maennermordender Vamp herausgestellt, sondern ist immer noch sympathisch. Gestern sind wir den Mt. Manaia hoch gelaufen, eine 1,5 Stunden lange Wanderung, die wirklich taff ist. Es geht ueber Wurzeln und Baeche und kleine Felsen und es ist die ganze Zeit ziemlich steil. Am Ende wird man aber mit einer wirklich tollen Aussicht ueber die vielen kleinen Inseln an der Nordspitze belohnt und man kann sogar eine Oelraffinerie sehen, mit eigenem Hafen. Kerstin fand das zwar nicht so toll, aber mein BWLer-Logistiker-Herz fands interessant.
Ich befinde mich uebrings noerdlich von Auckland und wir fahren mit unserem weissen Mazda den Ocean Drive rund herum, zur Zeit an der Ostkueste. Es gibt hier wirklich wahnsinnige Aussichten und super tolle Straende, es ist bei weitem nicht so ueberlaufen wie Australien und es ist alles so nah bei einander. Ausserdem ist es zum Autofahren wirklich einmalig, schoene kurvige Strassen entlang der Kueste mit besagten Buchten und Straenden, traumhaft schoen (am meisten sagen wir Ohhh oder Ohhhoo).
Morgenfrueh begeben wir uns auf eine 40km Zwei-Tageswanderung zum Leuchtturm auf Cape Brett, ich bin gespannt wie es wird. Fotos gibt es die Tage wieder, man kann sie hier leider nicht hochladen.


Neuseeland – Ich bin da

2009/11/02

Gestern bin ich morgens um 10:00 in Sydney gestartet, drei Stunden geflogen und zwei Stunden spaeter angekommen. Die Zeitverschiebung ist echt der Wahnsinn. Auf dem Rueckflug wird es wohl noch kurioser, um 13:00 losfliegen und nach neun Stunden um 17:00 ankommen, also neun in vier Stunden zurueckgelegt. Ist schon kompliziert, naja zum Glueck Reise ich nicht durch die Zeit, das ist noch viel verwirrender, weiss zumindest derjenige, der entsprechenden Passagen im “Anhalter durch die Galaxis” gelesen hat.
Aber das bringt mich dirket auf meine Art und Weise der Weiterreise, nein nicht per Anhalter, sondern mit Fremden die mir Schkoloade angeboten haben. Okay nicht ganz, es waren Bagel und Kaese. Heute morgen habe ich eine nette deutsche Physiotherapeutin (31) kennengelernt, die ebenfalls gestern in Auckland angekommen ist und keine Lust auf Busfahren hat. Gemeinsam werden wir in der naechsten Woche den Norden Neuseelands im Auto erkunden. Ob wir danach zusammen Weiterreisen werden wir dann entscheiden. Ich bin gespannt wie es wird. Zumindest werde ich mich in absehbarer Zeit auf der linke Seite der Strasse erproben. Sie ist uebrings am Samstag von Hawaii gekommen und hat auf Grund der oben beschrieben Problematik Halloween 2009 nicht erlebt. Und so ganz unbekannt ist sie mir auch nicht mehr, da wir fuer ungefaehr vier Stunden unsere Lebensgeschichten, Interessen, Hobbies und Weltansichten ausgetauscht haben. Nachher gehen wir noch ein Bier trinken und morgen frueh geht es los.


Australien – Das wars… vorerst.

2009/10/31

Ja, noch ein paar Stunden und dann sitze ich im Flieger gen Osten nach Neuseeland und mein Australienenbesuch ist vorbei. Es somit an der Zeit einen kleinen Blick zurueck zu werfen.
Im grossen und ganzen war es eine wunderbare, angenehme und unkomplizierte Zeit. Ich habe unheimlich viele nette Menschen getroffen, sehr viele schoene Orte gesehen und einige unvergessliche Momente gehabt. Ausserdem bin ich so lange Busgefahren wie noch nie, hab meinen Privatsphaere auf einen sehr sehr kleinen Raum begrenzt und halte Nudeln mit Pesto fuer das ultimative Backpacker essen. Von den 13 verschiedenen Biersorten die mir begegnet sind waren 3 gut, 7 akzeptable und 3 ein Grund die Kneipe zu wechseln. Waehrend der Wartezeiten habe ich 12 Buecher gelesen, alle bis auf eins Second Hand (Der Reisefuehrer ist natuerlich nicht in dieser Aufzaehlung enthalten) und 3.387 Fotos gemacht (bis jetzt).
Weiterhin habe ich eine grobe Ahnung wie Rugby funktioniert, aber nicht was diesen Sport so populaer macht. Ich habe die wirklich wichtigen Orte besucht und Kangaroos inkl Joey, Koalas und giftige Spinnen in der Wildnis gesehen und Haie, Krokodile und Schlangen im Zoo. Was mir fehlt ist das Schnabeltier, aber gut ich muss mir ja auch noch etwas fuer meine zweite Australienreise aufbewahren. Natuerlich werde ich ein weiteres mal dieses wirklich faszinierende Land besuchen, denn mir fehlt noch die komplette Westkueste von Perth bis nach Darwin und natuerlich Tasmanien. Aber nicht mehr in diesem Jahr und vielleicht auch nicht als Backpacker, aber wer weiss was die Zukunft bringt. Es bleibt spannend und morgen geht es in Neuseeland weiter.

Eine Wolke in Australien, die auch noch genauso aussieht wie Australien, Sache gibts die glaubt man kaum.

Eine Australien-Wolke in Australien, Sachen gibts...


Paddel, Paddel als ob ein Hai hinter Dir ist

2009/10/30

Ob man es glaubt oder nicht Surfen ist in erster Linie dem Ruder bzw. Paddelsport zu zuordnen, denn irgendwie muss man ja hinaus auf den Ozean kommen und anderseits die Welle einfangen. Da der Surfer keinerlei Hilfsmittel verwendet, bleibt ihm also nichts anderes uebrig als zu paddeln. Die zweite grosse Tugend des Surfers ist Geduld, manchmal wartet man eine gefuehlte Ewigkeit, bis die richtige Welle kommt. Denn sie sollte nicht zu gross und auch nicht zu klein sein, nicht zu schnell und nicht zu langsam und natuerlich nicht zu flach oder zu steil. Aber wenn eine richtig gut Welle kommt, dann legt der Surfer sich ins Zeug und paddelt und paddelt und paddelt, nimmt Geschwindigkeit auf, laesst sich von der Welle erfassen, drueckt den Oberkoerper hoch, zieht den Back-Foot nach, bringt den Front-Foot in Position und erhebt sich langsam auf der Welle, die ihn dann bis an den Strand traegt. So sollte es zumindest laufen und ist es ein paar mal auch. Es kann aber sein, dass man die Welle falsch eingeschaetzt hat oder sie macht einfach nicht das was sie soll, was meistens der Fall ist. Dann geht sie unter einem durch oder ist zu steil und man macht einen Nose-Dive und wird anschliessend von derselbigen ueberspuehlt.

Surfen macht trotzdem aber tierisch viel Spass, man hat danach keine Angst mehr vor grossen Wellen, ca. 3 – 4 Meter hoch, nein man freut sich auf sie und selbst ein kalter nasser Wet-Suit kann einen nicht davon abhalten sich in die Fluten zu stuerzen, die Brandung zu ueberwinden und draussen auf seinem Board auf die naechste Welle zu warten. Ausserdem hat man im Surf Camp tierisch viel Spass, sieht viele lustige Fotos mit missglueckten Versuchen und man bekommt einen tierischen Muskelkater in allen Muskeln, von denen man nicht wusste, dass man sie hat. Im grossen und ganzen haette ich vielleicht doch den 14-Tage-Trp an der Kueste buchen sollen. Hat aber auch so Spass gemacht.

2nd,lesson (591)_kl

Der Disko-Stand

Sieht nicht nur gut aus, ist auch so.

Sieht nicht nur gut aus, ist auch so.

Von Tag zu Tag wird man besser

Man wird immer besser

3rd lesson (632)_kl

Unsere Surf-Camp-Gruppe


Blue Mountains und Sydney

2009/10/25

Vorgestern hat mich mein Tagesausflug in die Blue Mountains gefuehrt. Nach ein bisschen Hin-und-Her-Fahren zu verschiedenen Aussichtspunkten haben wir eine nette dreieinhalbstuendige Wanderung durch den Grand Canyon der suedlichen Hemisphaere gemacht und ich habs in drei Stunden geschafft, aber es war wirklich anstrengend.
Gestern hab ich mir dann den groessten Fischmarkt der suedlichen Hemisphaere angesehen und war total begeistert, von der sage-und-schreibe 15 Boote umfassende Fischfangflotte. Das wirklich interessante daran ist, sie ist komplett in italienischer Hand ist, ein Schelm wer dabei boeses denkt. Anschliessend gings in die chinesischen Gaerten, die wirklich ganz okay waren. Nachmittags habe ich mich weiter durch die Innenstadt geschlagen und abends das Nachtleben erkundet. Heute regnet es, aber morgen geht es schon ins Surf Camp. Dann lerne ich endlich professionelles Chill-Out und Easy-Going.

Ein farbenfroher Blick in die Blue Mountains

Ein farbenfroher Blick in die Blue Mountains


Ein-zwischen-durch-Update

2009/10/23

Zur Info ab dem 10.12.09 bin ich wieder in der Heimat.

Und heute habe ich festgestellt, dass die Australier die Sieben ohne Strich schreiben und die Eins nur als einzelnen senkrechten Strich. Also sieht unsere Eins aus wie ihre Sieben. Auf Grund dieses interkulturellen Verstaendigungsproblems gabs fuer mich heute Mittag Thunfisch-Sandwich anstatt Roast-Beef-Sandwich. Es haette nicht viel schlimmer kommen koennen…


Sydney – die ersten beiden Tage

2009/10/22

Mittlerweile bin ich seit zwei Tagen in Sydney und muss sagen, ich liebe diese Stadt. Natuerlich habe ich als erstes die wirklich wichtigen Sehenswuerdigkeiten besichtigt, die Habour Bridge und das Opera House, zuvor bin ich jedoch im Loewenbraeubiergarten gelandet. Wirklich lustig wenn Australier versuchen “Fleischpflanzerl mit Kartoffelsalat” zu bestellen. Auf jeden Fall war es schoen mal wieder ein richtiges Bier zu trinken und anschliessend ueber die weltberuehmte Bruecke zu laufen. Bevor ich mir dann das Opera House angesehen hab, bot sich mir die Gelegenheit eine Hafenrundfahrt im Speed-Boot zum halben Preis zu machen, da sagt man natuerlich nicht nein. Der Hafen ist wirklich wahnsinnig schoen und die vielen kleinen Buchten machen ihn richtig liebens- und lebenswert. Voellig durchnaesst (das passiert auf solchen Fahrten) ging es dann zum Opera House und in die botanischen Gaerten, um aus allen moeglichen Perspektiven Fotos von dem mit Badezimmerfliesen bestuecktem Gebaeude zu machen. Abends bin ich dann noch in die hiesige Scubar gegangen und hab daher heute morgen etwas laenger geschlafen. Weil ich aber dann doch den Tag geniessen wollte, hab ich mich aus dem Bett gequaelt, mich in den Doppeldeckerbus ohne Dach gesetzt und den lieben langen Tag durch die Stadt und verschiedene Vororte fahren lassen.
Fuer Morgen steht eine Tour in die Blue Mountains an, am Wochenende wird das Sydney Nachtleben erkundet und ab Montag lasse ich mich erstmal vier Tage lang in der Kunst des Surfens ausbilden.

ohne Worte

ohne Worte

Sydney Skyline und Opera House

Sydney Skyline und Opera House

Die Bruecke sieht von weitem uebrings imposanter aus, als wenn man drueber laeuft.

Die Bruecke sieht von weitem uebrings imposanter aus, als wenn man drueber laeuft.

Hab schon mal ausgecheckt, wie die Wellen so am Bondi Beach sind.

Hab schon mal ausgecheckt, wie die Wellen so am Bondi Beach sind.


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