Und auch die letzten Tage haben wir wieder intensiv genutzt, sind ein bisschen Auto gefahren und selbstverstaendlich gewandert. Einen Abend der letzten Woche habe ich mir einen Maori Kultur Abend angesehen, mit einer kleinen Einfuerhung in die Kultur der Maoris, die Gesaenge und Taenze und natuerlich das Essen. Es war wirklich interessant, aber auch sehr touristisch ausgelegt. Natuerlich haben wir den Haka, den Kriegstanz der Maori gesehen und noch einige andere Taenze. Leider war es schneller vorbei als gedacht und man ist doch ein bisschen durch gepfercht worden.

Maori Abend - erschreckend gut.
Am Tag danach sind wir zum Tongariro National Park gefahren, ein Vulkan Park mit drei Vulkanen, wovon zwei aktiv sind und deren Ausbruch eigentlich schon seit 6 Jahren ueberfaellig ist. Einer dieser ist sehr schoen geformt und sieht genauso aus, wie man sich einen Vulkan sich vorstellt. Daher hat er als der Schicksalsberg im Herrn der Ringe im Hintergrund mit gespielt. Man kann einen schoenen Wanderweg zwischen den Vulkanen herlaufen, der an der hoechsten Stelle 1900m erreicht und einem einen tollen Ausblick auf die Berge geben soll. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und wir hatten eisigen Wind (50 km/h) und Nebel, so das der Mt Ngauruhoe nicht zu sehnen war. Der Anstieg war trotzdem gut und es hat Spass gemacht die 19,4 km lange Strecke zu wandern. Ausserdem wurde spaeter die Sicht besser und es sind ein paar tolle Fotos entstanden. So hart wie der Cape Brett Walk war es jedoch nicht, aber auch nicht ohne.
Eigentlich wollten wir morgen eine drei Tages-Wanderung am Berg Taranaki starten, ein anderer Vulkan im Westen der Nordinsel, aber das Wetter macht die Wanderung wahrschein zu gefaehrlich und dann werden wir es wohl auf eine Tageswanderung um planen und irgendwas anderes machen.

Der Wind hat das Wasser auf der einen Seite der Pflanzen gefrieren lassen und die Sicht war auch nicht sehr weit.

Selbst an den Steinen wurde es recht kuehl

Dann konnte man Mordor sehen.

Blick in den Krater und links in den Wolken ist die Spitze vom Schicksalsberg
Verfasst von fabianbadersbach 



















